Low dose

In Kooperation mit

3D-Diagnostik

Die DVT ist eine hochmoderne Röntgentechnik und verursacht eine geringe Strahlenbelastung. Diese beträgt im Durchschnitt etwa 200 μSv. Das entspricht in etwa der Strahlenbelastung, der ein Flugpassagier bei einem Hin- und Rückflug Frankfurt - New York – Frankfurt ausgesetzt ist.

Die DVT und benötigt eine um über 80% niedrigere Strahlenbelastung als die Computertomografie (CT), wie sie beispielsweise im Krankenhaus angewandt wird. Die Belastung einer solchen CT-Aufnahme, beträgt etwa 800-1.500 μSv.

Ein weiterer Vergleich wird mit der Belastung durch natürliche und zivilisatorisch verursachte ionisierende Strahlung angeführt: Jeder Bürger der Bundesrepublik ist jährlich im Durchschnitt etwa 4.000 μSv pro Jahr durch diese Strahlung ausgesetzt.

Wir reduzieren die genannte Strahlendosis der DVT, indem wir uns auf benötigte Bildausschnitte begrenzen und die Auflösung der Bilder auf das individuell benötigte Maß einstellen. Hierfür setzen wir die modernste Gerätetechnik mit sog. Low-Dose-Technologie ein.

Zahnarzt

DR. STEFFEN KRAUSE, MSc Implantologie

> Fragen an Dr. Krause